Dokumentation der SocialBar vom 07. Dezember 2010

Nach einer kleinen Pause soll sie nun vorerst fortgesetzt werden, die Dokumentation der Berliner SocialBar. Ich habe wieder die zwei Inputs, samt Diskussion aufgezeichnet und stelle sie hier im Blog interessierten als Podcast zur Verfügung. Vor ab allerdings noch ein Aufruf:

Die Dokumentation der SocialBar macht einige Arbeit, die natürlich nicht bezahlt werden kann. Ich selbst weiß noch nicht, ob ich diese Arbeitszeit über Kurz oder Lang nicht in andere Projekte investieren muss. Wie ihr wisst, bin ich neben meiner Bloggerei und der Arbeit für die Akademie für Ehrenamtlichkeit auch noch Student im Masterstudium. Glücklicher Weise ist die Bearbeitung der Mitschnitte (via Audacity), das Erstellen der Twitter-Doku (für das ich noch kein Tool gefunden habe) und das Schreiben der Zusammenfassungen sehr gut geeignet für eine digitale Arbeitsteilung — sprich flexibles Online-Engagement. An anderer Stelle hatte bereits geschrieben, wie Katrin und ich uns bisher diese Arbeit geteilt haben und würde mich sehr freuen, wenn der ein oder die andere mit in die Dokumentation einsteigen könnte. Wenn wir nur drei Leute wären würde sich der Arbeitsumfang mit 45 bis 90 Minuten (das kommt ein bisschen auf die Übung an) pro Monat ja tatsächlich in Grenzen halten.

Thorsten Feldmann: Juristische Eckpfeiler im Netz

Thorsten Feldmann (Rechtsanwalt und Blogger) stellt in einer bemerkenswerten Kurzversion eines sonst sehr viel längeren Vortrags juristische Eckpfeiler im Netz dar. In kurzen Schlaglichtern wies er auf wichtige Gesetze und Paragraphen hin, die es beim Betreiben von Webangeboten — egal ob Twitter-Account, Weblog oder statische Website — zu beachten gilt. Freundlicher Weise stimmte er der Aufzeichnung seines Inputs über Impressumspflicht, Datenschutzerklärung sowie Persönlichkeits- und Urheberrechte nicht nur konkludent (wie es das Plenum tat) sondern explizit zu.


Mirco Meyer: „Ich bin nur da, wenn du mich siehst“

Mirco Meyer von „Mundraub.org“ stellte an eben diesem Projekt die Möglichkeiten des Geomappings für die Aufwertung lokaler Standorte dar. Bei der kurzen Präsentation der Projektidee und Funktionsweise zeigt er, dass vor allem die ansässigen Bürgerinnen und Bürger von der Kartierung frei zugänglicher  Obstbäume an ihren Straßenrändern profitieren können.

Eine Randnotiz: Selbst wenn man den (mindestens indirekten) Aufruf zum Diebstahl — den Mundraubparagraphen gibt es seit der Strafrechtsreform vom 01. Juli 1975 nicht mehr — kritisch beurteilt, kann man dem Projekt doch nicht die offenbar notwendige Unverfrorenheit absprechen, der es bedarf (ur)alten Problemen, wie das der Entwertung ländlicher Standorte, mit den neuen Möglichkeiten des Internets zu begegnen.

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