Dokumentation der SocialBar vom 05.07.2010

Es ist vollbracht! Mit leichter Verspätung hier nun die (noch nicht ganz vollständige) Dokumentation der vergangenen SocialBar im Berliner New Thinking Store. Das war nun aber auch die letzte SocialBar in unserem Forschungszeitraum, weshalb noch nicht sicher ist, wie es dokumentationstechnisch weiter gehen kann. Ich (Hannes) hatte mich zwar bereit erklärt auch weiterhin die Audioaufnahmen zu machen, doch sind mit der Doku natürlich auch noch andere Arbeiten verbunden — hauptsächlich Recherche-, Schreib- und Formatierungsarbeit. Helfende Hände sind hier also herzlich willkommen. Je nach Aufgabenumfang und Anzahl helfender Hände, beschränkt sich der monatliche Aufwand auf ein bis drei Stunden Heim-, Büro- oder Von-Sonst-Wo-Arbeit — eben Online-Volunteering. (Wie wir bisher gearbeitet haben | Kontakt: Hannes Jähnert)

Einleitung und Vorstellungsrunde: Es moderierten Tobias Jeske und Sandra Schuttenberg

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Einführung „Was ist Web 2.0“ von Robert Dürhager:

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„Der Klassiker“ der SocialBar: „Robert erklärt das Internet“ — die Einführung zum Web 2.0. Was ist das Web 2.0, welche neuen Möglichkeiten eröffnet es und wie wird aus dem Besucher des Web 1.0 ein Nutzer im Web 2.0?

Tilman Rodenhäuser zu „Go Ahead! – Bildung für Afrika“ des kickHIV – Gemeinsam gegen Aids in Südafrika“ (WM-Spezial)

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Tilman Rodenhäuser berichtete im ersten Input des Abends vom Einsatz alter und neuer Methoden und Tools bei dem Projekt „kickHIV“. Dabei stellte er u.a. verschiedene Fundraising-Formen vor (Telefon und Mail genauso wie Xing-Ansprachen) und verwies auf Schwierigkeiten bei der Mittelbeschaffung bzw. Gewinnung von Unterstützern über Xing und den Vorteil persönlicher bzw. vermittelter Kontakte. Außerdem ging er auf den Einsatz verschiedener Kommunikationsmittel (Skype-Konferenz, Google-Spreadsheets, Etherpads/ googledocs, wiki) für die interne Kommunikation bei „kickHIV“ ein, wobei er darauf verwies, dass viele Tools sehr sinnvoll sind, aber bei zu vielen verschiedenen Tools eine Gefahr der Überfrachtung besteht. Auch klassische (Flyer, Newsletter, Hochschulgruppen etc.) und neue Wege (Einsatz von Social Media: Facebook, StudiVZ, Youtube…) zur Aktivistengewinnung.

In der anschließenden Diskussion wurde zunächst diskutiert, ob ein Blog auf der Homepage von „Go Ahead – Bildung für Afrika“ eine gute Möglichkeit sein könnte, Transparenzbemühungen weiter voran zu bringen und Interessenten zum weiteren Dialog einzuladen. Außerdem ging es um die Frage nach dem gezielten Einsatz von Twitter.

Julia Seim (Stiftung Naturschutz Berlin) – Vorstellung des Förderfonds Trennstadt Berlin

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Im Rahmen des Förderfonds Trennstadt Berlin, der in 3 Jahren Mittel von 2,7 Mio. Euro zur Verfügung stellt, werden für die Förderung kreative Ansätze v.a. zur Vermeidung oder Verringerung von Verpackungsmüll gesucht.

Katie Griggs (10:10) – Vorstellung des Projekts zur Verringerung des CO2-Austoßes

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Das Projekt zur Verringerung des CO2-Emissionen um 10% wurden in Großbritannien gegründet und hat mittlerweile Vertreter in 38 Ländern. Es geht darum, nicht abzuwarten bis die Politik reagiert und einlenkt, sondern aktiv und selbstverantwortlich CO2 zu reduzieren. Dabei richtet sich das Projekt nicht nur an Privatpersonen und -haushalte, sondern auch an Unternehmen, Vereine und Organisationen. Auf der Homepage stehen Checklisten bereit, die Möglichkeiten zum Sparen aufzeigen.

Raoul Heinkel (mobuy) „Online Payment Systeme“

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Raoul Heinkel von mobuy berichtet über Möglichkeiten von Online- und Mobile-Payment-Systemen. Von den ca. 200 Online-Bezahlsystemen, die es in Europa gibt, stellt Raoul Heinkel einige mit ihren spezifischen Vor- und Nachteilen vor (PayPal, Premium Voice/ SMS, Kreditkarten, Sofortüberweisung.de/ Giropay, Moneybookers, Kachingle/ Flattr, Google Ckeckout). Außerdem berichtet er von mobuy als neuem System für Mobile-Payment und verweist auf die generellen Merkmale und Tücken von solchen Bezahlsystemen (z.B. hohe Gebühren, Vielzahl von Verfahren, Micropayment schwierig).

In der Diskussion ging es im Anschluss um die Frage, wie der Bereich mobile Spenden/ Payment wächst. In europa sei bisher noch nicht viel passiert, so das Fazit. Dagegen gebe es eine schnelle und fortschreitende Entwicklung von Mobile-Payment-Systemen in Entwicklungsländern (z.B. m pesa in Kenia), wobei die (negativen) Auswirkungen der Einführung solcher Technologien auch immer mitbedacht werden sollten (z.B. das Fernbleiben von Wanderarbeitern von ihren Familien).

Website-Karaoke

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osocio.org : Eine Art Schaufenster für verschiedenste Kampagnen von NGOs.

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Unser Forschungsprojekt ist auch weiterhin auf der Suche nach Geschichten und Anekdoten aus der SocialBar.

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nest.im : Helpedia und Nest haben den „Leitfaden Social Media für NGOs“ entwickelt, die Druckexemplare sind bereits weg – es gibt aber noch eine Online-Variante.

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nezfilms.com : Nezfilms, die auch heute die SocialBar aufgezeichnet haben, zeigen ihre Homepage.

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robinhoodsteuer.de : Eine Aktionsseite zur Finanztransaktionssteuer.

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http://re-publica.de/10/category/recampaign/ : Die Dokumentation der re:campaign online.

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elpanalegre.blogspot.com : Vorstellung des Blogs zum fröhlichen Brot.

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kickstarter.com : Ein Understützernetzwerk für eine Biogasanlage.

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dropbox.com : Tool zur Online-Kooperation – Präsentationen vorbereiten, hochladen und Kollegen zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung stellen.

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cotweet.com : Für dezentrale Netzwerk-Twitterei – Anlegen eines Administrator-Twitter-Accounts und Vergabe weiterer Accounts, die über diesen Twittern können, ohne sich darüber einlogen zu müssen.

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Vorstellung des SocialBar-Wikis „Weltverbesser„.

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Twitter-Dokumentation

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PS: Für die audiovisuelle Dokumentation geht auch dieses Mal ein herzliches Dankeschön an nezfilms.com

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